Montag, 11. August 2008

neue Gedanken

Ich kopiere diese Serie absichtlich vollständig in unseren Blog.
Ich will sie nicht nur verlinken, so nach dem Motto:
Hier ist auch ein guter Gedanke, einer von vielen.

Ich bin überzeugt, daß eine gute veheißungsorientierte Grundhaltung, ein sehr wichtiger Bestandteil unseres christlichen Glaubens ist.

An dieser Stelle vielen Dank für den Übersetzer.*g*

Tag 20: Das wächst mir alles über den Kopf

Heute fasten wir von dem Gedanken (halten uns fern davon, eliminieren ihn) , der uns sagt: »Das wächst mir alles über den Kopf.« Dieser Gedanke kann uns lähmen. Wir denken darüber nach, wie schwer alles ist, wie viel von uns abhängt, dass möglicherweise alles zusammenbricht.
Wie oft denken wir so über unsere Arbeit nach, unsere täglichen Pflichten, unsere Emotionen? Familie, Kinder, deren Aufgaben in der Schule und so weiter...

Gedanken werden zu Erwartungen. Erwartungen werden zu Umständen. Umstände setzen sich in unserem Geist fest, formen unsere Zukunftsaussichten und unseren Charakter, unser Verhaltensmuster. Daher ist es so wichtig, von falschen Denkweisen zu fasten und sie durch richtiges Denken zu ersetzen. Heute tun wir das so:
  1. Wir lesen noch einmal Philipper 4, 13: »Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.« Diesen Gedanken können wir zu unserer eigenen Realität machen, indem wir anfangen, ihn zu glauben. Die Entscheidung ist der Weg zur Realisierung. Wir nehmen das falsche Denken gefangen, indem wir es mit dem richtigen Gedanken bekämpfen. Lass diesen neuen Gedanken gegen den alten wirken, bis die Mutlosigkeit keinen Platz in deinem Kopf mehr hat.
  2. Du bist nicht allein. Du stehst nicht alleine deinen Umständen gegenüber. Fülle dein Denken mit dieser Gewissheit. Hebräer 13, 6: »Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun?« Wenn du bemerkst, dass du »das wächst mir alles über den Kopf« denkst, dann antworte darauf mit »Ich stehe nicht alleine da. Gott ist bei mir. Und er wird mich nie im Stich lassen.« Auch wenn du Alleinerziehender bist oder unverheiratet - Gott ist bei dir, verheiratet, ledig oder geschieden. Der reichste Mensch oder mit leeren Taschen: Er ist bei dir, jeden Tag und bei jeder Aufgabe.
  3. Gott kümmert sich um die Angelegenheiten, die wir ihm überlassen. 2. Timotheus 1, 12: »...ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und bin überzeugt, daß er mächtig ist, mein anvertrautes Gut bis auf jenen Tag zu bewahren.« Was immer wir Gott anvertrauen, wird er bewahren. Wenn etwas in deinem Leben auseinanderzubrechen droht, vertraue es ihm an und er wird sich der Sache annehmen.
  4. Fülle deinen Geist mit solchen Gedanken: »Der HERR wird's für mich vollenden (Psalm 138,8). Er wird es vollenden, zur Perfektion bringen. Er wird sich der Dinge annehmen, die mir Sorgen bereiten, er wird seine Gnade zur Situation hinzufügen.
  5. Gott, der alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt (Hebräer 1, 3), kann auch meine Angelegenheiten tragen, wenn er alle Dinge trägt.« Lass sein Wort dich tief durchdringen. Mache Gottes Wort zum Fundament deines Denkens, deiner Entscheidungen und Handlungen.
Denke so und sprich es aus:

»Selbst wenn ich das Gefühl habe, dass mir alles über den Kopf wächst, erkläre ich, dass ich in Christus alle Dinge zu tun vermag. Er gibt mir die notwendige Kraft, wenn meine nicht ausreicht.
Ich entscheide mich, an seine Kraft zu glauben, ich bin stark im Herrn und in der Kraft seiner Stärke.
Ich bin nicht alleine, weil er mich niemals verlassen wird. Ich bin kein Opfer. Ich bin ein Sieger. Ich habe mein Leben, meinen Körper, meine Familie, meine Finanzen Gott übergeben, daher wird er sich all der Dinge annehmen, die ich ihm anvertraut habe.
Er ist jetzt in diesem Augenblick damit beschäftigt, für mich zu sorgen. Sein Wort trägt alle Dinge, daher werde ich denken, sagen und glauben, dass er mehr als genug Kraft hat, um meine Anliegen zu tragen.

Sonntag, 10. August 2008

Gedankendiät

Ich kopiere diese Serie absichtlich vollständig in unseren Blog.
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An dieser Stelle vielen Dank für den Übersetzer.*g*

Tag 19: Erfolg lässt sich daran messen, wie viel Geld ich habe

In den letzten Tagen haben wir beim Fasten von falschen Gedanken den Bereich »Erfolg« betont. Und es stimmt, dass Erfolg oder Scheitern damit zusammenhängen, wie wir denken. Daher wollen wir durch richtiges Denken Erfolg auslösen. Heute will ich jedoch einen Punkt etwas genauer erläutern, bei dem sehr oft Missverständnisse zu finden sind.

Heute fasten wir von dem Gedanken, der uns sagt, dass Erfolg sich durch die Geldmenge definieren lässt, das uns zur Verfügung steht.

Das ist eine falsche Denkweise. Der Wohlstand, auf den Gott Gewicht legt, ist der Wohlstand der Seele. »Geliebter, ich wünsche, daß es dir in allem wohlgeht und du gesund bist, wie es deiner Seele wohlgeht«, heißt es in 3. Johannes 2. Das Befinden unserer Seele wirkt sich auf unser gesamtes Leben aus. Daher bedeutet wahrer Erfolg, wirklicher Wohlstand, dass wir uns um unsere Seele kümmern.

»Denn was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und sein Leben einzubüßen?« (Markus 8, 36) Beim Streben, mehr und mehr zu gewinnen, vergessen viele Menschen ihre Seele. Dabei ist sie der Schlüssel zu echtem Erfolg. Ich möchte dir einige Dinge nennen, durch die deine Seele gedeihen kann, und dadurch wird Segen in jeden Lebensbereich fließen.
  1. Meditiere über das Wort Gottes. Damit meine ich nicht etwa die Verse, die mit Finanzen zu tun haben. Das ist zwar nicht verkehrt, und es gibt eine ganze Menge solcher Bibelstellen, aber was ich meine sind die Schriftstellen, die sich mit unserem Reichtum in Christus beschäftigen. Nicht irdischer Reichtum ist dort gemeint, sondern Reichtum der Seele: Weisheit, Gnade, Gerechtigkeit. Das Ergebnis wird sein, dass deine Seele aufblüht, und dann wird das Äußerliche dem folgen, was in dir geschehen ist.
    Der große Missionar Hudson Tayler wurde einmal von seiner Frau darauf angesprochen, dass das Geld zur Neige ging. Sie fragte: »Wieviel haben wir noch, Hudson?« »Wir haben 25 Cent«, antwortete er, »und alle Verheißungen Gottes!«
  2. Entwickle ein Bewusstsein der Gerechtigkeit. Dafür gibt es keinen Ersatz! Fülle deinen Geist mit dem Segen, dass du die Gerechtigkeit Gottes bist. In Apostelgeschichte 13, 10 wird der Teufel »Feind aller Gerechtigkeit« genannt. Gerechtigkeit verändert uns, daher kämpft er dagegen an. Wenn wir unsere Gerechtigkeit begreifen, werden wir nicht mehr sündigen (1. Korinther 15, 34).
  3. Vertrauen auf die Liebe Gottes. »Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!« (1. Johannes 3, 1)
  4. Entwickle Bundesbeziehungen. Das möge niemand falsch verstehen, ich meine, dass du Beziehungen mit Menschen entwickelst, die den gleichen Geist und die gleiche Gesinnung haben, die in die gleiche Richtung gehen, mit Gott zusammen wie du. Gemeinsam mit anderen, die dem gleichen Bund (mit Gott) angehören, werden wir stark und sind in der Lage, Probleme zu meistern. Das bringt Erfolg.
  5. Nimm die Dinge nicht persönlich. Dies ist die große Gefahr, die in seelischer Armut resultiert. Wenn du zum Opfer im Drama eines anderen Menschen wirst, verarmt deine Seele. Reinige dein Herz und deinen Geist von dem, was ich als »Menschheits-Schuld« bezeichnen möchte. Ich meine einen Zustand, in dem wir die Verantwortung für die Gefühle der Menschen um uns herum auf uns nehmen. Wir meinen, dass wie der »beste Gastgeber für jedermanns Party« sein müssen.
  6. Vergleiche dich nicht mit den anderen. Dadurch beraubst du deine Seele um ihr Wohlbefinden, während du deine Gedanken darum kreisen lässt, was dir fehlt, anstatt dich damit zu beschäftigen, was du hast. Paulus spricht in 2. Korinther 10, 12 darüber, dass der Vergleich mit andern Menschen nicht hilfreich ist.
Denke so und sprich es aus:

»Ich lebe ein Leben, in dem ich mich mit Gottes Wort fortwährend beschäftige. Ich bin gesegnet mit der Weisheit Gottes, der Gnade Gottes und der Gerechtigkeit Gottes.
Ich habe die Verheißungen Gottes – daher geht es meiner Seele gut und ich erkenne meine Gerechtigkeit in den Augen Gottes, durch das Blut Jesu, nicht durch irgend etwas, was ich tun könnte.
Ich setze mein Vertrauen auf die Liebe Gottes, die er mir entgegenbringt. Er liebt mich und ist auf meiner Seite. Daher bin ich durch seine Liebe zufrieden.
Ich öffne mich für Bundesbeziehungen, die mir Stärke und Segen bringen, und auch denen, die mit mir verbunden sind. Meine Seele wird weiter aufblühen, während ich mich weigere, Dinge persönlich zu nehmen. Ich nehme nicht mehr die Schuld oder Manipulation anderer Menschen auf mich.
Ich vergleiche mich nicht mehr mit anderen, weil dies meiner Seele Gesundheit und Wohlergehen rauben würde. Ich bin dankbar für das, was Gott in meinem Leben getan hat. Ich richte meine Aufmerksamkeit auf das, was ich habe.«

Samstag, 9. August 2008

Gedankendiät

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Tag 18: Ich würde es schaffen, wenn...


Heute fasten wir von dem Gedanken, der besagt: »Ich könnte es schaffen, wenn ich nur die richtigen Umstände, die richtigen Menschen und die richtigen Chancen hätte.«

Unfug! Und dennoch glauben viele Menschen, dass sie erfolgreich wären, wenn nur die äußeren Bedingungen anders wären. Der Umzug in eine andere Stadt, ein anderer Chef, bessere Chancen... - dann wäre der Erfolg da. Sie gebrauchen solche Gedanken als Ausreden, warum sich nichts bessert, warum sie ihre Ziele nicht erreichen und im Leben nicht voran kommen. Diese Denkweise führt dazu, anderen die Schuld zu geben, die Umstände als Entschuldigung anzuführen, warum jemand nicht vom Fleck kommt.

Ersetze solche Denkweisen durch diese Gedanken:
  1. Es kommt nicht auf die Umstände an, sondern auf das, was in einer Person ist, wenn es um Erfolg geht! 2. Korinther 4, 16: »Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.« Beachte, was Paulus hier sagt. Selbst wenn äußerlich etwas in die verkehrte Richtung läuft, kann gleichzeitig in uns etwas Gutes geschehen. Wenn äußerlich etwas daneben geht, dann schau dir an, was in dir vor sich geht. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.
  2. Lass dich Tag für Tag erneuern, fülle dich Tag für Tag mit dem Wort Gottes. Sauge die Bibel täglich auf, dann wird das, was in dir ist, die äußeren Umstände überwinden.
  3. Erfolg oder Niederlage hat damit zu tun, wie du denkst. In Josua 1, 8 heißt es: »Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, nach alledem zu handeln, was darin geschrieben ist; denn dann wirst du auf deinen Wegen zum Ziel gelangen, und dann wirst du Erfolg haben.«
  4. Verstehe die Quelle des Segens. Psalm 1, 1-3: »Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm
  5. Die Wurzel des wirklichen Erfolges ist eine gesunde Seele. »Geliebter, ich wünsche, daß es dir in allem wohlgeht und du gesund bist, wie es deiner Seele wohlgeht«, lesen wir in 3. Johannes 2.
  6. Denke an Josef... von seinen Brüdern in einen Brunnen geworfen und in die Sklaverei verkauft. »Der HERR aber war mit Josef, und er war ein Mann, dem alles gelang; und er blieb im Haus seines ägyptischen Herrn. (1. Mose 39, 2) Obwohl die äußeren Umstände fürchterlich waren, war er »ein Mann, dem alles gelang«. Er hatte miserable Voraussetzungen, widrige Umstände, war von schlechten Menschen umgeben und dennoch erfolgreich, weil Gott mit ihm war.
  7. Wir gestalten unsere Umstände und schaffen unsere Chancen durch unsere Denkweise und unsere Entscheidungen. »Siehe, ich habe dir heute vorgelegt das Leben und das Gute, den Tod und das Böse« (5. Mose 30, 15). Wähle das Leben!
Denke so und sprich es aus:

»Mein Erfolg hängt nicht von den äußeren Umständen ab. Es kommt auf mein Inneres an.
Ich werde nicht den Mut verlieren. Selbst wenn äußerlich die Dinge schief gehen, werde ich innerlich durch das Wort Gottes erneuert, und dadurch kommt Erfolg in jedem Bereich meines Lebens zustande.
Mein Erfolg wird durch meine Denkweise ausgelöst. Ich stimme Gottes Gedanken zu und ich bewege Tag und Nacht das Wort Gottes in meinen Gedanken. Der Erfolg ist nicht fern. Ich blühe in meiner Seele auf, in meinem Geist. Ich fülle meinen Geist täglich mit dem Reichtum des Wortes Gottes, und deshalb wird es in jeden Bereich meines Lebens hineinfließen.
Wie Josef werde ich nicht den negativen Umständen gestatten, über meinen Erfolg oder Misserfolg zu entscheiden. Ich bin ein erfolgreicher und gesegneter Mensch, weil Gott mit mir ist. Indem ich heute das Leben wähle, schaffe ich Erfolg und gute Chancen!«

Gedankendiät

Ich kopiere diese Serie absichtlich vollständig in unseren Blog.
Ich will sie nicht nur verlinken, so nach dem Motto:
Hier ist auch ein guter Gedanke, einer von vielen.

Ich bin überzeugt, daß eine gute veheißungsorientierte Grundhaltung, ein sehr wichtiger Bestandteil unseres christlichen Glaubens ist.

An dieser Stelle vielen Dank für den Übersetzer.*g*

Freitag, 8. August 2008

Fasten von falschen Gedanken

Diese Serie habe ich im Netz gefunden.
Näheres im unteren Link


Fasten von falschen Gedanken

Tag 17: Mein Einkommen setzt mir Grenzen


Heute fasten wir von dem Gedanken, unsere gegenwärtige Finanzlage würde uns einschränken. Ich weiß, dass du zügige Veränderung sowohl bei deinem Einkommen als auch bezüglich des inneren Friedens erleben wirst, wenn du diesen Gedanken verwirfst: »Mein Einkommen setzt mir Grenzen.«

Heute geht es um eine Beschränkungs-Mentalität. Das sind solche Gedanken, die dir ständig sagen, dass du beschränkt bist, nicht genug hast, dass du glücklicher wärest oder mehr für Gott tun könntest, wenn du mehr Geld hättest.
Solche Gedanken halten uns tatsächlich davon ab, mehr zu tun und glücklicher zu werden.
  1. Sei jetzt glücklich. »Glücklich der Mann, der den HERRN fürchtet, der große Freude an seinen Geboten hat« (Psalm 112:1). Wenn du denkst, dass du mehr brauchen würdest, um glücklich zu sein, programmierst du dich darauf, unglücklich zu bleiben, bis tatsächlich mehr da ist. Das ist eine gefährliche Einstellung. Die Wahrheit sieht so aus: Wenn du dankbar für das bist, was vorhanden ist, wirst du ein Magnet für weitere Mittel. Es wird mehr kommen.
  2. Wir müssen begreifen, dass Gott nicht von Geld abhängig ist, daher brauchen auch wir diese Abhängigkeit nicht. Du bist nach dem Bilde Gottes geschaffen. Er hat Manna vom Himmel gegeben. Er hat Wasser aus Felsen sprudeln lassen. Er sandte Raben, um Elia zu versorgen und veranlasste eine prominente Familie, sich um Elisa zu kümmern.
  3. Glaube an den Gott, der Ideen hat! In Sprüche 8 lesen wir, wie seine Weisheit uns im Leben helfen will. Wenn Gott die Fenster des Himmels öffnet, dann regnet es Ideen, nicht Geldscheine.
  4. Erwirb Weisheit. Als er von Gott nach seinem Wunsch gefragt wurde, nannte Salomo »Weisheit«. Gott war davon beeindruckt und er gab ihm nicht nur Weisheit, sondern auch Wohlstand, Macht und Antworten. Jakobus 1, 8: »Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden.«
  5. Unterschätze nicht die Kraft des Vorstellungsvermögens. In Epheser 3, 20 ist die Rede davon, dass Gott mehr zu geben vermag, als wir erbitten oder erdenken. Beachte, dass du sowohl erbitten als auch erdenken - Vorstellungen entwickeln - kannst. Du kannst und du darfst!
  6. Erwarte einen offenen Himmel. Als Gott vom offenen Himmel sprach, ging es nicht darum, dass er uns Geld in den Schoß werfen würde. Im Himmel gibt es ganz andere Schätze als unsere Zahlungsmittel. Erwarte das Eingreifen von Engeln, Weisheit, Ideen, Hoffnung, Worte der Erkenntnis und vieles mehr.
  7. Entwickle ein Bewusstsein der Versorgung, nicht des Mangels. Richte deine Gedanken darauf aus, dass Gott versorgen wird. Denke über seine Großzügigkeit und seine Möglichkeiten nach, anstatt dich mit dem zu beschäftigen, was du brauchst, was du nicht hast. Immer, wenn wir Gott etwas Wertvolles geben, beweisen wir, dass wir ein Bewusstsein der Versorgung haben, anstatt um Geld besorgt zu sein.
Denke so und sprich es aus:

»Ich fürchte, ehre und respektiere Gott, daher bin ich jetzt glücklich. Ich benötige nichts zusätzlich, um glücklich zu sein. Ich bin bereits glücklich. Dieses Glücklichsein
wird magnetisch und ich werde mehr für meinen Lebensunterhalt empfangen.
Gott kann in meinem Leben wirken, unabhängig von der finanziellen Lage. Er ist nicht durch finanzielle Grenzen eingeengt, und ich bin es auch nicht. Als er Brot brauchte, hat er die fünf vorhandenen Brote vermehrt. Als er Geld für die Steuern brauchte, nahm er es aus dem Maul eines Fisches. Ale er Wein brauchte, nahm er Wasser und verwandelte es. Ich glaube, dass Gott ein Gott der Ideen ist. Er hat mir seinen Geist gegeben, daher erwarte ich Ideen. Ideen sind mehr wert als Geld. Und ich werde ein Gefäß der gottgegebenen Ideen sein.
Ich denke weise und bitte um Weisheit. Gott gibt mir reichlich von seiner Weisheit, jedes Mal, wenn ich darum bitte. Ich werde bitten und mir vorstellen, was Gott tun kann, und er wird meine Erwartungen noch übertreffen.
Ich glaube, dass in meinem Leben offener Himmel zu finden sein wird. Ich entscheide mich für ein Versorgungs-Bewusstsein anstelle der Sorge um das, was fehlt.
Ich glaube, dass die Veränderung meines Denkens mich zu einem Magneten macht, der Gottes Versorgung anzieht.«

Donnerstag, 7. August 2008

Schlank und Gesund

Schlank und Gesund Fasten von falschen Gedanken

Tag 4: Mir wird etwas Schlimmes zustoßen.

Wir gehen in den vierten Tag unseres Fastens von falschen Gedanken hinein. Es ist wichtig, das Ziel im Auge zu behalten: Wir geben falsche und schädliche Denkmuster auf, verzichten bewusst auf sie. In unserem Kopf existieren bestimmte Denkweisen und Vorstellungen, die wir auslöschen müssen. Sie sind giftig und tödlich für das siegreiche Leben, das wir anstreben.

Es wäre absurd, in den gewohnten Denkmustern zu verharren und gleichzeitig zu erwarten, dass sich unser Leben ändert.

»Wie ein Mensch in seinem Herzen denkt, so ist er«, könnte man aus der King James Version der Bibel Sprüche 23, 7 wörtlich übersetzen. (In deutschen Bibelübersetzungen wird dieser Satz allerdings stark abweichend wiedergegeben.)

Der Gedanke, von dem wir heute fasten wollen, hat mit Tragödien und Leiden zu tun. Die Furcht schleicht sich leicht in unser Leben, wenn Schießereien in Schulen, Naturkatastrophen oder ähnliche Ereignisse geschehen. Schnell entsteht der Gedanke, wir seien Freiwild und leichte Beute für Satan oder gestörte Menschen, jeden Augenblick kann uns Unheil treffen.

Es ist falsch, zu denken: Meiner Familie oder mir könnte etwas Schlimmes zustoßen.

Öffne der Erwartung von Unglücken nicht die Tür. Dein Verstand mag dagegen streiten wollen, aber genau deshalb wollen wir von diesem Gedanken fasten. Selbstverständlich müssen wir Mitleid, Fürbitte und praktische Hilfe für Menschen haben, denen etwas Schlimmes zugestoßen ist, aber wir dürfen nicht zulassen, dass durch solche Tragödien unsere eigenen Zukunftserwartungen bestimmt werden.

Hiob lebte mit der ständigen Vorstellung, seiner Familie könnte Unglück widerfahren. Und dann traf die Erwartung ein. Er sagte: »Was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen.« (Hiob 3, 25)

Wir wollen solche Gedanken heute unter unsere Kontrolle bringen. Wie?Glaube an Gottes Zusage aus Psalm 91, 10-12: »Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.«

Denke in deinem Inneren: »Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen« (Jesaja 54, 17).

Fülle deinen Geist und dein Herz heute immer wieder damit, bis du es schließlich über die Lippen bringst.

Halte an dem Wissen fest, dass Gott sein Wort tun wird, wenn wir es glauben, denn in Jeremia 1, 12 heißt es: »Ich will wachen über meinem Wort, dass ich's tue.«

Erwarte, dass deiner Familie und dir etwas Gutes widerfahren wird. Für heute beenden wir unsere Fastenimpulse mit diesem Gedanken:

Man kann eine Frau oder einen Mann nicht aufhalten, wenn sie von falschen Denkmustern frei sind.



Dienstag, 5. August 2008

Fasten von falschen Gedanken

Hier eine Übersetzung von Günter

Schlank und gesund in 40 Tagen! - 8


Unser Fasten von falschem Denken wird in deinem Leben übernatürliche Kraft entfesseln. Bleibe mit mir an der Sache dran, ich nehme das sehr ernst, wirklich zerstörerische Gedankenmuster in unserem Leben zu erkennen. Solches Denken verursacht Niederlagen und Mangel in unserem Leben.

Nach der Identifizierung der falschen Gedanken entwickeln wir Strategien, die dir helfen, solche Denkweisen zu überwinden.

Aus den so gesäten Samen wird die große Ernte wachsen, die du in jedem Lebensbereich immer gewollt und gebraucht hast.


Tag 8: Was stimmt nicht mit mir?

Hast du dich jemals gefragt, was an dir verkehrt ist? Wer hätte solche Gedanken noch nie gehabt. Wir alle haben unsere Begegnungen mit der Sündenerkenntnis – eine bedrückende Erkenntnis und anschließende Beschäftigung mit dem, was wir falsch machen, was an uns verkehrt ist. Dieses Denkmuster werden wir heute vernichten.

Das erste Problem mit solchen Denkmustern: Sie sind ichbezogen, nicht Jesus-bezogen. Sie sind im Grunde selbstsüchtig. Wir sollen auf ihn schauen, den Schöpfer und Vollender unseres Glaubens. In Hebräer 12, 1 sagt Gott: »Schaut auf!«, und nicht »Schaut nach innen.«

Ein weiteres Problem liegt darin, dass solches Denken nur das Oberflächliche betrachtet. Es gibt eine Menge Dinge, die an uns allen nicht in Ordnung sind. Aus menschlicher Perspektive sind wir alle fehlerhafte Wesen, aber nicht in den Augen Gottes. Das Denken nach dem Muster »was ist mit mir nicht in Ordnung« führt aber zum Perfektionismus, zur Ichbezogenheit, zu besessener Selbstbetrachtung und letztendlich zur Verdammnis wegen unserer Fehler und Mängel.

Selbstverständlich müssen wir unsere Schwäche bekennen und Gott um Vergebung und Stärke bitten. Aber das beginnt mit der Entwicklung eines »Bewusstseins der Gerechtigkeit«, nicht eines Bewusstsein der Sünde. Das ständige Bewusstsein unseres Versagens ist genau das, was der Teufel und die Religion uns einreden wollen. So bleiben wir in der Niederlage und in unserer menschlichen Natur gefangen, anstatt durch unsere göttliche Natur befreit zu leben.


In 2. Petrus 1, 4 lesen wir: »...durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen seid.«

Das Geschenk der Gerechtigkeit zu verstehen, ist wichtig. »Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.« (2. Korinther 5, 21) Das ist der größte Tausch in der Geschichte der Menschheit. Jesus nahm uns unsere Sündhaftigkeit ab und gab uns dafür seine Gerechtigkeit – was nichts anderes heißt, als dass wir in den Augen Gottes gerecht sind, nicht mehr ungerecht.

Wir sind gerechtfertigt, als hätten wir nie gesündigt! Du bist ein Kind Gottes. Dir wurde vergeben. Du bist mit Jesus Christus zusammen Erbe (Römer 8, 16). Wenn Gott dich sieht, dann blickt er auf das vergossene Blut seines Sohnes, er sieht seinen Sohn. Wenn Gott an dich denkt, denkt er an einen siegreichen, überwindenden, starken, kraftvollen, weisen und heiligen Menschen. Er sieht dich als großen Sieger. Als denjenigen, der bestimmt, nicht als jemand, der bestimmt wird.

»Gerechtigkeit« bedeutet, dass du in der Gegenwart Gottes stehst, als hätte nie eine Sünde stattgefunden – ohne Schuldgefühl, Beschämung, Minderwertigkeitsgefühl oder Verdammnis.

Wenn du ständig deine Gedanken damit beschäftigst, was alles verkehrt ist, wirst du Falsches tun. Wenn du dich dagegen mit der Tatsache beschäftigst, dass du Gerechtigkeit bist, wirst du Richtiges tun. Dein Handeln wird davon beeinflusst, was in deinem Inneren vor sich geht. (Wann immer du daran denkst, was alles verkehrt ist, wirf diese Dinge auf Jesus. Und denke daran, dass seine Gerechtigkeit jetzt dir gehört.)

Bitte den Heiligen Geist, das zu tun, was er am besten tun kann. »Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind«, heißt es in 1. Korinther 2, 12. Der hauptsächliche Dienst des Heiligen Geistes besteht darin, uns Dinge erkennen zu lassen, die uns von Gott geschenkt sind, und nicht darin, all das Falsche in deinem Leben aufzuzeigen. Beschäftige dich mit den guten Dingen, anstatt über die schlechten Dinge nachzusinnen.

Denke und sprich es aus:

Ich entscheide mich, nicht mehr über all die Fehler und Versäumnisse in meinem Leben nachzudenken. Ich entscheide mich, über das nachzudenken, was gut ist.

Ich bin die Gerechtigkeit Gottes, durch das Blut Jesu Christi. Ich stehe ohne Schuld, Schande, Minderwertigkeit oder Verdammnis in der Gegenwart Gottes.

Ich lerne das erkennen, was gut ist, und ich glaube, dass mich dies zu einem siegreichen Leben führen wird.

Ich bin Miterbe Christi. Wenn Gott mich betrachtet, sieht er sein Blut. Er betrachtet mich als überwindendes, kraftvolles und heiliges Kind Gottes.

Ich werde mich selbst nicht anders betrachten, als wie Gott mich sieht.