Samstag, 9. August 2008
Gedankendiät
Ich will sie nicht nur verlinken, so nach dem Motto:
Hier ist auch ein guter Gedanke, einer von vielen.
Ich bin überzeugt, daß eine gute veheißungsorientierte Grundhaltung, ein sehr wichtiger Bestandteil unseres christlichen Glaubens ist.
An dieser Stelle vielen Dank für den Übersetzer.*g*
Freitag, 8. August 2008
Fasten von falschen Gedanken
Näheres im unteren Link
Fasten von falschen Gedanken
Tag 17: Mein Einkommen setzt mir Grenzen
Heute fasten wir von dem Gedanken, unsere gegenwärtige Finanzlage würde uns einschränken. Ich weiß, dass du zügige Veränderung sowohl bei deinem Einkommen als auch bezüglich des inneren Friedens erleben wirst, wenn du diesen Gedanken verwirfst: »Mein Einkommen setzt mir Grenzen.«
Heute geht es um eine Beschränkungs-Mentalität. Das sind solche Gedanken, die dir ständig sagen, dass du beschränkt bist, nicht genug hast, dass du glücklicher wärest oder mehr für Gott tun könntest, wenn du mehr Geld hättest.
Solche Gedanken halten uns tatsächlich davon ab, mehr zu tun und glücklicher zu werden.
- Sei jetzt glücklich. »Glücklich der Mann, der den HERRN fürchtet, der große Freude an seinen Geboten hat« (Psalm 112:1). Wenn du denkst, dass du mehr brauchen würdest, um glücklich zu sein, programmierst du dich darauf, unglücklich zu bleiben, bis tatsächlich mehr da ist. Das ist eine gefährliche Einstellung. Die Wahrheit sieht so aus: Wenn du dankbar für das bist, was vorhanden ist, wirst du ein Magnet für weitere Mittel. Es wird mehr kommen.
- Wir müssen begreifen, dass Gott nicht von Geld abhängig ist, daher brauchen auch wir diese Abhängigkeit nicht. Du bist nach dem Bilde Gottes geschaffen. Er hat Manna vom Himmel gegeben. Er hat Wasser aus Felsen sprudeln lassen. Er sandte Raben, um Elia zu versorgen und veranlasste eine prominente Familie, sich um Elisa zu kümmern.
- Glaube an den Gott, der Ideen hat! In Sprüche 8 lesen wir, wie seine Weisheit uns im Leben helfen will. Wenn Gott die Fenster des Himmels öffnet, dann regnet es Ideen, nicht Geldscheine.
- Erwirb Weisheit. Als er von Gott nach seinem Wunsch gefragt wurde, nannte Salomo »Weisheit«. Gott war davon beeindruckt und er gab ihm nicht nur Weisheit, sondern auch Wohlstand, Macht und Antworten. Jakobus 1, 8: »Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden.«
- Unterschätze nicht die Kraft des Vorstellungsvermögens. In Epheser 3, 20 ist die Rede davon, dass Gott mehr zu geben vermag, als wir erbitten oder erdenken. Beachte, dass du sowohl erbitten als auch erdenken - Vorstellungen entwickeln - kannst. Du kannst und du darfst!
- Erwarte einen offenen Himmel. Als Gott vom offenen Himmel sprach, ging es nicht darum, dass er uns Geld in den Schoß werfen würde. Im Himmel gibt es ganz andere Schätze als unsere Zahlungsmittel. Erwarte das Eingreifen von Engeln, Weisheit, Ideen, Hoffnung, Worte der Erkenntnis und vieles mehr.
- Entwickle ein Bewusstsein der Versorgung, nicht des Mangels. Richte deine Gedanken darauf aus, dass Gott versorgen wird. Denke über seine Großzügigkeit und seine Möglichkeiten nach, anstatt dich mit dem zu beschäftigen, was du brauchst, was du nicht hast. Immer, wenn wir Gott etwas Wertvolles geben, beweisen wir, dass wir ein Bewusstsein der Versorgung haben, anstatt um Geld besorgt zu sein.
»Ich fürchte, ehre und respektiere Gott, daher bin ich jetzt glücklich. Ich benötige nichts zusätzlich, um glücklich zu sein. Ich bin bereits glücklich. Dieses Glücklichsein
wird magnetisch und ich werde mehr für meinen Lebensunterhalt empfangen.
Gott kann in meinem Leben wirken, unabhängig von der finanziellen Lage. Er ist nicht durch finanzielle Grenzen eingeengt, und ich bin es auch nicht. Als er Brot brauchte, hat er die fünf vorhandenen Brote vermehrt. Als er Geld für die Steuern brauchte, nahm er es aus dem Maul eines Fisches. Ale er Wein brauchte, nahm er Wasser und verwandelte es. Ich glaube, dass Gott ein Gott der Ideen ist. Er hat mir seinen Geist gegeben, daher erwarte ich Ideen. Ideen sind mehr wert als Geld. Und ich werde ein Gefäß der gottgegebenen Ideen sein.
Ich denke weise und bitte um Weisheit. Gott gibt mir reichlich von seiner Weisheit, jedes Mal, wenn ich darum bitte. Ich werde bitten und mir vorstellen, was Gott tun kann, und er wird meine Erwartungen noch übertreffen.
Ich glaube, dass in meinem Leben offener Himmel zu finden sein wird. Ich entscheide mich für ein Versorgungs-Bewusstsein anstelle der Sorge um das, was fehlt.
Ich glaube, dass die Veränderung meines Denkens mich zu einem Magneten macht, der Gottes Versorgung anzieht.«
Donnerstag, 7. August 2008
Schlank und Gesund
Tag 4: Mir wird etwas Schlimmes zustoßen.
Wir gehen in den vierten Tag unseres Fastens von falschen Gedanken hinein. Es ist wichtig, das Ziel im Auge zu behalten: Wir geben falsche und schädliche Denkmuster auf, verzichten bewusst auf sie. In unserem Kopf existieren bestimmte Denkweisen und Vorstellungen, die wir auslöschen müssen. Sie sind giftig und tödlich für das siegreiche Leben, das wir anstreben.
Es wäre absurd, in den gewohnten Denkmustern zu verharren und gleichzeitig zu erwarten, dass sich unser Leben ändert.
»Wie ein Mensch in seinem Herzen denkt, so ist er«, könnte man aus der King James Version der Bibel Sprüche 23, 7 wörtlich übersetzen. (In deutschen Bibelübersetzungen wird dieser Satz allerdings stark abweichend wiedergegeben.)
Der Gedanke, von dem wir heute fasten wollen, hat mit Tragödien und Leiden zu tun. Die Furcht schleicht sich leicht in unser Leben, wenn Schießereien in Schulen, Naturkatastrophen oder ähnliche Ereignisse geschehen. Schnell entsteht der Gedanke, wir seien Freiwild und leichte Beute für Satan oder gestörte Menschen, jeden Augenblick kann uns Unheil treffen.
Es ist falsch, zu denken: Meiner Familie oder mir könnte etwas Schlimmes zustoßen.
Öffne der Erwartung von Unglücken nicht die Tür. Dein Verstand mag dagegen streiten wollen, aber genau deshalb wollen wir von diesem Gedanken fasten. Selbstverständlich müssen wir Mitleid, Fürbitte und praktische Hilfe für Menschen haben, denen etwas Schlimmes zugestoßen ist, aber wir dürfen nicht zulassen, dass durch solche Tragödien unsere eigenen Zukunftserwartungen bestimmt werden.
Hiob lebte mit der ständigen Vorstellung, seiner Familie könnte Unglück widerfahren. Und dann traf die Erwartung ein. Er sagte: »Was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen.« (Hiob 3, 25)
Wir wollen solche Gedanken heute unter unsere Kontrolle bringen. Wie? • Glaube an Gottes Zusage aus Psalm 91, 10-12: »Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.«
• Denke in deinem Inneren: »Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen« (Jesaja 54, 17).
• Fülle deinen Geist und dein Herz heute immer wieder damit, bis du es schließlich über die Lippen bringst.
• Halte an dem Wissen fest, dass Gott sein Wort tun wird, wenn wir es glauben, denn in Jeremia 1, 12 heißt es: »Ich will wachen über meinem Wort, dass ich's tue.«
• Erwarte, dass deiner Familie und dir etwas Gutes widerfahren wird. Für heute beenden wir unsere Fastenimpulse mit diesem Gedanken:
Man kann eine Frau oder einen Mann nicht aufhalten, wenn sie von falschen Denkmustern frei sind.
Dienstag, 5. August 2008
Fasten von falschen Gedanken
Schlank und gesund in 40 Tagen! - 8
Unser Fasten von falschem Denken wird in deinem Leben übernatürliche Kraft entfesseln. Bleibe mit mir an der Sache dran, ich nehme das sehr ernst, wirklich zerstörerische Gedankenmuster in unserem Leben zu erkennen. Solches Denken verursacht Niederlagen und Mangel in unserem Leben.
Nach der Identifizierung der falschen Gedanken entwickeln wir Strategien, die dir helfen, solche Denkweisen zu überwinden.
Aus den so gesäten Samen wird die große Ernte wachsen, die du in jedem Lebensbereich immer gewollt und gebraucht hast.
Tag 8: Was stimmt nicht mit mir?
Hast du dich jemals gefragt, was an dir verkehrt ist? Wer hätte solche Gedanken noch nie gehabt. Wir alle haben unsere Begegnungen mit der Sündenerkenntnis – eine bedrückende Erkenntnis und anschließende Beschäftigung mit dem, was wir falsch machen, was an uns verkehrt ist. Dieses Denkmuster werden wir heute vernichten.
Das erste Problem mit solchen Denkmustern: Sie sind ichbezogen, nicht Jesus-bezogen. Sie sind im Grunde selbstsüchtig. Wir sollen auf ihn schauen, den Schöpfer und Vollender unseres Glaubens. In Hebräer 12, 1 sagt Gott: »Schaut auf!«, und nicht »Schaut nach innen.«
Ein weiteres Problem liegt darin, dass solches Denken nur das Oberflächliche betrachtet. Es gibt eine Menge Dinge, die an uns allen nicht in Ordnung sind. Aus menschlicher Perspektive sind wir alle fehlerhafte Wesen, aber nicht in den Augen Gottes. Das Denken nach dem Muster »was ist mit mir nicht in Ordnung« führt aber zum Perfektionismus, zur Ichbezogenheit, zu besessener Selbstbetrachtung und letztendlich zur Verdammnis wegen unserer Fehler und Mängel.
Selbstverständlich müssen wir unsere Schwäche bekennen und Gott um Vergebung und Stärke bitten. Aber das beginnt mit der Entwicklung eines »Bewusstseins der Gerechtigkeit«, nicht eines Bewusstsein der Sünde. Das ständige Bewusstsein unseres Versagens ist genau das, was der Teufel und die Religion uns einreden wollen. So bleiben wir in der Niederlage und in unserer menschlichen Natur gefangen, anstatt durch unsere göttliche Natur befreit zu leben.
In 2. Petrus 1, 4 lesen wir: »...durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen seid.«
Das Geschenk der Gerechtigkeit zu verstehen, ist wichtig. »Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.« (2. Korinther 5, 21) Das ist der größte Tausch in der Geschichte der Menschheit. Jesus nahm uns unsere Sündhaftigkeit ab und gab uns dafür seine Gerechtigkeit – was nichts anderes heißt, als dass wir in den Augen Gottes gerecht sind, nicht mehr ungerecht.
Wir sind gerechtfertigt, als hätten wir nie gesündigt! Du bist ein Kind Gottes. Dir wurde vergeben. Du bist mit Jesus Christus zusammen Erbe (Römer 8, 16). Wenn Gott dich sieht, dann blickt er auf das vergossene Blut seines Sohnes, er sieht seinen Sohn. Wenn Gott an dich denkt, denkt er an einen siegreichen, überwindenden, starken, kraftvollen, weisen und heiligen Menschen. Er sieht dich als großen Sieger. Als denjenigen, der bestimmt, nicht als jemand, der bestimmt wird.
»Gerechtigkeit« bedeutet, dass du in der Gegenwart Gottes stehst, als hätte nie eine Sünde stattgefunden – ohne Schuldgefühl, Beschämung, Minderwertigkeitsgefühl oder Verdammnis.
Wenn du ständig deine Gedanken damit beschäftigst, was alles verkehrt ist, wirst du Falsches tun. Wenn du dich dagegen mit der Tatsache beschäftigst, dass du Gerechtigkeit bist, wirst du Richtiges tun. Dein Handeln wird davon beeinflusst, was in deinem Inneren vor sich geht. (Wann immer du daran denkst, was alles verkehrt ist, wirf diese Dinge auf Jesus. Und denke daran, dass seine Gerechtigkeit jetzt dir gehört.)
Bitte den Heiligen Geist, das zu tun, was er am besten tun kann. »Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind«, heißt es in 1. Korinther 2, 12. Der hauptsächliche Dienst des Heiligen Geistes besteht darin, uns Dinge erkennen zu lassen, die uns von Gott geschenkt sind, und nicht darin, all das Falsche in deinem Leben aufzuzeigen. Beschäftige dich mit den guten Dingen, anstatt über die schlechten Dinge nachzusinnen.
Denke und sprich es aus:
• Ich entscheide mich, nicht mehr über all die Fehler und Versäumnisse in meinem Leben nachzudenken. Ich entscheide mich, über das nachzudenken, was gut ist.
• Ich bin die Gerechtigkeit Gottes, durch das Blut Jesu Christi. Ich stehe ohne Schuld, Schande, Minderwertigkeit oder Verdammnis in der Gegenwart Gottes.
• Ich lerne das erkennen, was gut ist, und ich glaube, dass mich dies zu einem siegreichen Leben führen wird.
• Ich bin Miterbe Christi. Wenn Gott mich betrachtet, sieht er sein Blut. Er betrachtet mich als überwindendes, kraftvolles und heiliges Kind Gottes.
• Ich werde mich selbst nicht anders betrachten, als wie Gott mich sieht.
Montag, 4. August 2008
Nochmal Kenneth Hagin
Gottes Wort für jeden Tag
Gib dem Wort den ersten Platz
Ich habe Freude an deinen Mahnungen. Sie sind mein Ratgeber. Psalm 119:24
Wenn die Krisen und Tests kommen, dann wissen zu viele Christen nicht, was zu tun ist.
Die Krisen des Lebens kommen zu uns allen. Aber wenn du am Wort orientiert bist, dann wird das erste sein, was du darüber denkst: »Was sagt das Wort darüber aus?«
Ich war fast 12 Jahre Pastor und ich fand heraus, dass Gemeinden so ähnliche Probleme haben wie Familien. Sie haben Probleme mit der Disziplin, mit den Finanzen usw.
Ich besprach die Gemeindeprobleme niemals mit den Leuten, denn je mehr du darüber redest, je grösser erscheinen sie. Aber manchmal sprachen meine Mitarbeiter über die Gemeindeprobleme. Und je mehr sie darüber redeten, je grösser erschienen sie ihnen. Dann schaute einer von ihnen mich an und sagte: »0 Bruder Hagin, was in aller Welt werden wir nur tun?« Ich lächelte und sagte: »Wir werden einfach so handeln, als ob die Bibel wahr wäre!« Diese kleine Bemerkung brachte die Diakone dazu, mit Erleichterung zu sagen: »Sie ist wahr, stimmt's?« - »Ja, das ist sie«, sagte ich.
Es ist erstaunlich, wie einfach die Dinge werden, wenn wir so handeln, als ob die Bibel wahr wäre.
Bekenntnis: Herr, deine Zeugnisse sind meine Ratgeber. Ich stelle sie an die erste Stelle. Ich stelle Gottes Wort an die erste Stelle und handele gemäss dieser Wahrheit.
Donnerstag, 10. Juli 2008
Sonntag, 6. Juli 2008
Das Leben Gottes
14.Juni Gottes Wort für jeden Tag
Warum kam Jesus?
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Überfluss haben. Johannes 10:10
Warum kam Jesus? Kam er, um uns einige Glaubensbekenntnisse zu geben, mit denen wir leben können? Kam er, um uns moralische Gesetze zu geben, damit wir uns danach ausrichten? Kam er, um eine neue Religion zu starten oder eine neue Kirche zu gründen? Nein, Jesus kam zu einem Zweck: Damit wir das Leben haben und es in Überfluss haben!
Das Wort »Leben« ist das grösste Wort des Evangeliums. Der Mensch brauchte Leben, da er geistlich tot war. Der geistliche Tod, der die Natur Satans ist, wurde dem Menschen bei seinem Abfall von Gott zu eigen, als Adam sündigte. Der Ausstrahlung dieser Teufelsnatur hat Gott in allen Zeiten entgegengewirkt. Dies war der Grund dafür, weshalb Jesus auf die Erde kam. Jesus begann: »Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben .,.«
Das einzige, was der Not des Menschen begegnen kann, ist die Natur Gottes: Ewiges Leben. Nichts anderes kann diesen Platz einnehmen.
Wenn eine Person ewiges Leben empfangt, wird ihr die Natur und das Leben Gottes in sich selbst zu eigen. Dieser göttliche Akt versetzt einen Menschen sofort aus der Familie Satans heraus und in die Familie Gottes hinein.
Bekenntnis: Das Leben Gottes wurde in meinen Geist hineingegeben. Ich bin lebendig vor Gott. Die Natur Gottes wurde meinem Geist gegeben. Ich will mich ganz vom Leben Gottes in mir beherrschen lassen.